Bruno Erni

Achtsamkeit: der Schlüssel zur Wahrnehmung mit allen Sinnen

Autor dreamword Achtsamkeit: der Schlüssel zur Wahrnehmung mit allen Sinnen Die Rose sticht, das Essen schmeckt und die Musik dringt durch deine Ohren: Wir kennen viele Formen der Wahrnehmung auf körperlicher Ebene. Daher unterscheiden wir vor allem die Wahrnehmungen über: – die Augen – die Ohren – die Nase – den Geschmackssinn – den Tastsinn – Muskeln und Gelenke – den Gleichgewichtssinn Doch es gibt auch innere Wahrnehmungen, beispielsweise für Gefühle und Gedanken. Vieles läuft automatisiert oder unbeachtet ab. Hier kommt die Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit ins Spiel. [http://www.lern-psychologie.de/common/einf_wahrnehmung.htm] Beispiel Augen Nehmen wir als Beispiel die Augen. Du willst Musik aus deiner Anlage hören. Dabei nehmen deine Augen viele Details im Zimmer wahr: den Schreibtisch, an dem du gerade sitzt, inklusive PC; den Fußbodenbelag; den Fernseher in der Ecke; die Anlage daneben; den Blumenstrauß auf der Kommode und diese selbst. Manches registrierst du gar nicht, zum Beispiel den Traumfänger am Fenster, die Heizung darunter oder das Buch auf dem Couchtisch. Du beendest deine Arbeit am PC, stehst auf und gehst über den Fußbodenbelag zur Anlage. Du legst deine Lieblings-CD ein und genießt die Musik. Es wird klar, dass die Wahrnehmungen teilweise automatisiert ablaufen. Du kennst das Zimmer und registrierst nicht mehr bewusst jedes Detail. Auch können sie überlappen, denn an der PC-Tastatur und an der Anlage kommt jeweils die taktile Wahrnehmung (Tastsinn) dazu. Achtsamkeit und neue Wahrheiten Achtsamkeit kann man lernen. Sie ist besonders wichtig, wenn es um innere Glaubenssätze und angenommene Wahrheiten geht. Wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnimmt, kann solche (oft falschen) Glaubenssätze sorgfältig überprüfen und gegebenenfalls ändern. [https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeit-dranbleiben/] So entstehen neues Wissen und eine neue Wahrheit. Sie helfen, alte und falsche Statements aufzulösen. Auf diese Weise löschst du auch Zweifel und Leid aus. Der Glaube, der Zweifel mit sich bringt, wird durch das neue Wissen zur Gewissheit oder verändert. Dies nennen wir Erkenntnis: Ein Begriff und die dazu passende Wahrnehmung greifen ineinander und vermitteln dir ein neues Bild. Kontrast, Bezug und Erfahrung Wahrnehmungen lassen sich leichter bewusst erfassen, wenn sie kontrastreich sind. So ist es einfacher, einen festen Widerstand zu spüren als einen geringen. Ein Beispiel: Deine Faust umschließt ein großes Wattestück oder einen ebenso großen Stein. Außerdem brauchst du einen Bezug. Vielleicht kennst du das bekannte Beispiel der Straßenbahnen: Du sitzt in einer Straßenbahn, die dicht neben einer anderen steht, und plötzlich gerät etwas in Bewegung. Du weißt zunächst nicht, welche Straßenbahn sich bewegt. Um das herauszubekommen, orientierst du dich automatisch an etwas Unbeweglichem, zum Beispiel an einem Fahrkartenschalter. Wahrnehmungen werden abgespeichert. Dazu kommt die Erfahrung. Wenn beide nicht übereinstimmen, bist du irritiert und speicherst anschließend eine neue Wahrnehmung ab. Beispiel: Du hast gelernt, dass Tee heiß ist, wenn er frisch zubereitet ist. Dann bereitet ein Freund im Sommer einen kühlen Tee und du machst eine neue Erfahrung. Fazit – Es gibt sehr viele Wahrnehmungsarten, die bekanntesten auf körperlicher Ebene. – Mit dem Mittel der Achtsamkeit kommst du auch deinen Gedanken und Gefühlen auf die Spur. – Deine Überlegungen und Relativierungen führen zu neuen Erkenntnissen und Wahrheiten. Achtsamkeit: der Schlüssel zur Wahrnehmung mit allen Sinnen Die Rose sticht, das Essen schmeckt und die Musik dringt durch deine Ohren: Wir kennen viele Formen der Wahrnehmung auf körperlicher Ebene. Daher unterscheiden wir vor allem die Wahrnehmungen über: – die Augen – die Ohren – die Nase – den Geschmackssinn – den Tastsinn – Muskeln und Gelenke – den Gleichgewichtssinn Doch es gibt auch innere Wahrnehmungen, beispielsweise für Gefühle und Gedanken. Vieles läuft automatisiert oder unbeachtet ab. Hier kommt die Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit ins Spiel. [http://www.lern-psychologie.de/common/einf_wahrnehmung.htm] <h2>Beispiel Augen</h2> Nehmen wir als Beispiel die Augen. Du willst Musik aus deiner Anlage hören. Dabei nehmen deine Augen viele Details im Zimmer wahr: den Schreibtisch, an dem du gerade sitzt, inklusive PC; den Fußbodenbelag; den Fernseher in der Ecke; die Anlage daneben; den Blumenstrauß auf der Kommode und diese selbst. Manches registrierst du gar nicht, zum Beispiel den Traumfänger am Fenster, die Heizung darunter oder das Buch auf dem Couchtisch. Du beendest deine Arbeit am PC, stehst auf und gehst über den Fußbodenbelag zur Anlage. Du legst deine Lieblings-CD ein und genießt die Musik. Es wird klar, dass die Wahrnehmungen teilweise automatisiert ablaufen. Du kennst das Zimmer und registrierst nicht mehr bewusst jedes Detail. Auch können sie überlappen, denn an der PC-Tastatur und an der Anlage kommt jeweils die taktile Wahrnehmung (Tastsinn) dazu. <h2>Achtsamkeit und neue Wahrheiten</h2> Achtsamkeit kann man lernen. Sie ist besonders wichtig, wenn es um innere Glaubenssätze und angenommene Wahrheiten geht. Wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnimmt, kann solche (oft falschen) Glaubenssätze sorgfältig überprüfen und gegebenenfalls ändern. [https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeit-dranbleiben/] So entstehen neues Wissen und eine neue Wahrheit. Sie helfen, alte und falsche Statements aufzulösen. Auf diese Weise löschst du auch Zweifel und Leid aus. Der Glaube, der Zweifel mit sich bringt, wird durch das neue Wissen zur Gewissheit oder verändert. Dies nennen wir Erkenntnis: Ein Begriff und die dazu passende Wahrnehmung greifen ineinander und vermitteln dir ein neues Bild. <h2>Kontrast, Bezug und Erfahrung</h2> Wahrnehmungen lassen sich leichter bewusst erfassen, wenn sie kontrastreich sind. So ist es einfacher, einen festen Widerstand zu spüren als einen geringen. Ein Beispiel: Deine Faust umschließt ein großes Wattestück oder einen ebenso großen Stein. Außerdem brauchst du einen Bezug. Vielleicht kennst du das bekannte Beispiel der Straßenbahnen: Du sitzt in einer Straßenbahn, die dicht neben einer anderen steht, und plötzlich gerät etwas in Bewegung. Du weißt zunächst nicht, welche Straßenbahn sich bewegt. Um das herauszubekommen, orientierst du dich automatisch an etwas Unbeweglichem, zum Beispiel an einem Fahrkartenschalter. Wahrnehmungen werden abgespeichert. Dazu kommt die Erfahrung. Wenn beide nicht übereinstimmen, bist du irritiert und speicherst anschließend eine neue Wahrnehmung ab. Beispiel: Du hast gelernt, dass Tee heiß ist, wenn er frisch zubereitet ist. Dann bereitet ein Freund im Sommer einen kühlen Tee und du machst eine neue Erfahrung. <h2>Fazit</h2> – Es gibt sehr viele Wahrnehmungsarten, die bekanntesten auf körperlicher Ebene. – Mit dem Mittel der Achtsamkeit kommst du auch deinen Gedanken und Gefühlen auf die Spur. – Deine Überlegungen und Relativierungen führen zu neuen Erkenntnissen und

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Die Kraft der inneren Bilder nutzen

Innere Bilder gehören zu unserem Leben. Sie begegnen uns in unseren Träumen und Erinnerungen. „Du musst schon da sein, bevor du angekommen bist!“ Dieser berühmte Satz aus Richard Bachs Erzählung „Die Möwe Jonathan“ zeigt, wie wichtig innere Bilder sind. Du musst bereits eine Vorstellung vom Ziel haben, bevor du es erreichst. Dies setzt eine innere Kraft frei, die kaum noch aufzuhalten ist.

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Lass die Liebe sprudeln

Sei DU der Leuchtturm deines Lebens – lass die Liebe sprudeln Liebe ist ein Gefühl, das jeder kennt. Oft wird es als die höchste Form bezeichnet. Wer sich von der Liebe entfernt wird traurig und erlebt das Gegenteil. Im Aussen finden wir 1’000 Gründe, warum wir in Angst und fern der Liebe leben könnten. So brannte in den letzten Wochen in Australien das Feuer und diese Woche versetzte ein Coronavirus die Welt in Aufregung.

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Aktiviere deine Selbstheilungskräfte – hilf deinem Körper

Autor DigiPage – nur im Notfall nehmen, Nicht besonders gut (27.1.2020 / Bruno Erni) Du hast diesen Spruch sicher auch schon gehört: Ein Schnupfen dauert mit Medikamenten behandelt eine Woche – unbehandelt bleibt er 7 Tage. Diese etwas flapsig formulierte Weisheit hat durchaus ihre Berechtigung. Denn sie weist auf etwas ganz Entscheidendes hin. Die Selbstheilungskräfte des Körpers! Oder nimm einen Knochenbruch. Sicher, wir müssen die betroffenen Körperteile bandagieren – also ruhig stellen. Aber es sind nicht Medikamente, die den Knochen wieder zusammenwachsen lassen. Es sind die Selbstheilungskräfte des Körpers! Es scheint uns ein „innerer Arzt“ beim Heilungsprozess zur Seite zu stehen. Entscheidend ist – wir müssen das wollen! Jeder Mediziner wird sofort bestätigen: Ohne die Mithilfe des Patienten klappt es mit dem Gesund werden nicht. Hat sich ein Mensch „aufgegeben“ schlagen auch keine Medikamente an. Doch sind Medikamente überhaupt nötig? Es ist sicher ganz entscheidend, um welche Erkrankung es sich handelt. Aber es gilt auch … … in unserer auf Leistung ausgelegten Gesellschaft wird allzu schnell zur „Chemiekeule“ gegriffen. Wir selbst machen uns oftmals den größten Druck. Schließlich müssen wir „funktionieren“. Eine Tablette hier, eine flüssige Medizin dort und allzu schnell gewöhnen wir uns an die täglichen Helferlein. Dadurch entstehen Abhängigkeiten und Folgeerkrankungen. Dabei geht es auch anders. Unser Körper lässt sich mit einer Fabrik vergleichen. In einer großen Fertigungshalle arbeiten alle im Team (Zellen, Enzyme, Blutkörperchen, Organe) am Projekt „Stoffwechsel“. Damit dieser Stoffwechsel optimal gelingt, braucht es zum einen gute Rohstoffe (= ausgewogene Ernährung). Zum anderen muss das Team für die Arbeit fit sein (= körperliche Bewegung). Falls du dich Unwohl fühlst, wirf einen Blick auf die „Betriebsanleitung“. Selbstheilung aktivieren Anleitung: Ursache und Wirkung! Das Medikament, das du einnimmst, bekämpft oft nur das Symptom. Also beim Kopfschmerz, den Schmerz an sich. Indem du dich mit der Selbstheilung auseinandersetzt, kommst du der Ursache auf die Spur. Hier einige Beispiele: Du hast einen anstrengenden Bürojob am PC und blickst „starr ausgerichtet“ auf den Monitor? So sind dein ganzer Nacken- und Rückenbereich verspannt. Kopfschmerzen und Rückenschmerzen können die Folge sein. Selbstheilung aktivieren Anleitung: Es gibt einfache Übungen für Zwischendurch mit denen Du die Nacken- und Rückenmuskulatur ansprechen kannst. Betroffene Stellen werden besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt – Verspannungen lösen sich. Thema Übergewicht und Übersäuerung: Vermeide Crash-Diäten mit schnellem Gewichtsverlust, die ohnehin nur zum Jo-Jo-Effekt führen. Dein innerer Arzt rät dir vielmehr: Stelle deine Ernährung um, beweg dich regelmäßig an der frischen Luft und gib deinem Körper Zeit, sich zu heilen. Besonders spannend erweist sich die Selbstheilung im Hinblick auf unser Gehirn. Durch Unfall oder Krankheit können Teile des Gehirns schwer geschädigt werden oder sogar ganz ausfallen. Unser Gehirn verfügt über „Neuroplastizität“. Das bedeutet, es kann sich an neue Situationen anpassen. Eine durch Schlaganfall zerstörte Hirnregion kann durch ein benachbartes Hirnareal ersetzt werden. Und da geht noch mehr. Selbstheilung aktivieren Anleitung: Das Hirn organisiert sich ständig neu. Dies gibt Dir die Möglichkeit, aus eingefahrenen Denkmustern auszubrechen. Durch Meditation findest Du neue Lösungen für alte Probleme. Es ist dafür nie zu spät. Das Gehirn lernt ein Leben lang – und freut sich auch mit dir. Schenke dir Glücksmomente – sie sind unbezahlbar! Stress ist die Ursache für zahlreiche Beschwerden. Du wirst dich wundern, wie viel wohler du dich fühlst, wenn dein Körper Glückshormone ausschüttet. Sie regen überdies die Produktion jener Zellen an, die deine Abwehrkräfte stärken. Dein innerer Arzt rät: Das beste Mittel gegen Erkältung und andere Krankheiten ist ein seelisches Gleichgewicht. Fazit: – ermittle die Ursache deines Unwohlseins – aktiviere deine Selbstheilungskräfe – unterstütze deinen Körper bei seinen Aufgaben – achte auf eine ausgewogene Ernährung – bewege dich regelmäßig an frischer Luft – kümmere dich um dein seelisches Gleichgewicht – vermeide Stress – gönne dir deine tägliche Portion Glück

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Meditation von Grund auf richtig erlernen

Autor A-427751 Normalerweise ist der beste Zeitpunkt zum Meditieren der frühe Morgen kurz vor Sonnenaufgang. Das liegt vor allem daran, dass Dein Körper nach dem Aufwachen ausgeruht ist, während Dein Geist in dieser Zeit frei von Gedanken ist. Aber auch die aufgehende Sonne und die frischen morgendlichen Sonnenstrahlen vermitteln dabei extra Energie. Während Du geträumt und Informationen und Erlebnisse verarbeitet hast, wurde dein Geist „geleert“. Am nächsten Morgen ist dein Kopf frei von überflüssigen Informationen und negativen Gedanken. Aus diesem Grund eignet sich diese Zeit des Tages auch so gut zum Meditieren, besonders wenn es darum geht die Grundlagen Meditation zu erlernen. Denn eine morgendliche Meditation lohnt sich auf jeden Fall, wenn es darum geht ein starkes Chi erzeugen zu wollen. Nur mit einer Meditation am frühen Morgen ist es möglich, die Energie der Chis effizient im Körper zu speichern, um dann im Laufe des Tages auf diese zugreifen zu können. Die Kunst des Nichtdenkens an das Denken Das wichtigste in der Anfangsphase, was Du beachten musst, ist die Umgebung um Dich herum. Auf diese musst Du Dich erst einmal einstimmen. Nur so kannst Du überhaupt die Ruhe erreichen, welche für das Erlernen von Grundlagen Meditation unverzichtbar ist. Wenn du gerade eine eher hektische Phase durchmachst, solltest Du lieber einen anderen Zeitpunkt wählen, um mit der Meditation anzufangen. Konzentriere Dich besser auf die Phasen in Deinem Alltag, welche die oben erwähnte Bedingung der Ruhe auch erfüllen. Vor allem ist es dabei wichtig, dass Du während der Meditation in der Lage bist, jegliche Gedanken an Vergangenheit und Zukunft auszublenden. Bekannt ist hierbei der Ausdruck von der ‚Kunst des Nichtdenkens an das Denken‘. Wähle ruhige Phasen In diesem Zusammenhang kannst Du eigentlich auch selbst entscheiden, wann Du die Meditation lernen möchtest. Es stimmt, dass die erste Wahl für eine Meditation die Zeit der ersten Sonnenstrahlen ist. Allerdings: Sollte Dein morgendlicher Alltag aber allzu hektisch verlaufen, ist es besser, den passenden Zeitpunkt selbst zu bestimmen. Dabei spielen auch Einflüsse wie Tag und Nacht sowie das Wetter eine große Rolle. Auch die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter üben eine große Wirkung auf Deinen Geist und Körper aus. Richte Dich einfach nach Deinem eigenen Wohlbefinden und finde heraus, wann Du Dich besonders entspannt und ruhig fühlst, um die Grundlagen Meditation zu erlernen. Entscheide Selbst Es ist dir überlassen, welchen Zeitpunkt Du aussuchst, um die Meditation lernen. Je nachdem kann dieser Zeitpunkt auch nachmittags oder in den späten Abendstunden kurz vorm Schlafengehen sein. Merke Dir in diesem Zusammenhang eine weitere nützliche Erkenntnis der asiatischen Kultur : ‚Nichts ist vorgegeben, wir handeln grundsätzlich selbstbestimmt‘. Hast Du einen optimalen Zeitpunkt für Dich dann gefunden, brauchst Du allerdings immer noch viel Übung während eines kontinuierlichen Ablaufs, um diesen auch in Zukunft als Deinen festen Zeitpunkt definieren zu können. Ein Tipp zum Schluss: Solltest Du an einem Tag die nötige Konzentration nicht erreichen können, ärgere Dich nicht und verliere nicht Deine Geduld. Lass Dir Zeit und schon nach wenigen Wochen wirst Du Fortschritte erkennen. Nach einigen Monaten kommst Du Dir bereits wie ein „Guru“ vor, der die Kunst der Meditation schon immer beherrscht hatte.

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Lässt du dich von Fremdenergien beeinflussen?

Autor Mühlenmädel Lärm, Anspannung, Hektik, gedrückte Stimmung – lässt du dich davon anstecken? Belastet dich etwas, was du gesehen hast? Was dir jemand gesagt hat? Was sich in deinem Umfeld abspielt? Fühlst du dich durch äußere Einflüsse gehemmt oder verunsichert? Wenn du Fremdenergien an dich heranlässt, werden sie Teil deiner eigenen Realität. Sie können dich mit Zweifeln erfüllen. Oder sie lösen in dir Gefühle aus, die dich bedrücken, einschränken, hemmen. Du übernimmst unbewusst fremde Einstellungen oder Gedanken. Fremde Gedankenkonstrukte und Überzeugungen können in deinen eigenen Geist eindringen und ihn manipulieren. Um das zu verhindern, musst du die Fremdenergien loslassen. Inwieweit existieren Fremdenergien? Wo hören die Energien deines eigenen Daseins auf? Wo beginnen Fremdenergien? Die Grenzen sind fließend. Letzten Endes ist alles von deinen Sinnen, deiner eigenen Wahrnehmung abhängig. Deine Sinne sind für die Aufnahme von Fremdenergien verantwortlich. Fremdenergien beeinflussen dich, aber du lässt es zu. Fremde Energien werden nicht nur ausgesendet. Du schenkst ihnen Beachtung. Du entscheidest dich dafür, sie aufzunehmen und zu interpretieren. Vielleicht hast du die Situation sogar selbst hervorgerufen. Die Übergänge zwischen fremder und eigener Energie sind immer fließend. Fremdenergien loslassen   Fremdsteuerung vermeiden Jedes Lebewesen sendet seine eigenen Energien aus. Doch keine davon entspricht der anderen. Schirme dich ab vor negativen Einflüssen. Lasse dich nicht fremdsteuern. Konzentriere dich auf dich selbst. Dazu musst du deinen Geist von belastenden Fremdenergien lösen. Fremdenergien zur eigenen Inkarnation nutzen Fremde Energien können dir helfen. Du darfst sie wahrnehmen und sie verstehen. Du darfst darüber nachdenken und dich an sie erinnern. Du kannst dadurch von ihnen lernen und daran wachsen. Aber schütze deinen Geist vor ihren negativen Aspekten. Schädliche Aspekte erkennen Werde dir darüber bewusst, welche Anteile der Fremdenergien deinen Seelenfrieden beeinträchtigen. Schirme dich vor dem ab, was dein inneres Gleichgewicht stört. Was deine Harmonie beeinträchtigt und unangenehme Gefühle in dir hervorruft. Lasse nichts in deinen Geist eindringen, was Unruhe in deine Gedanken bringt. Du bist der Schöpfer deiner eigenen Wirklichkeit. Du entscheidest, welche Energien du dir zu Eigen machst. Höre auf dein Bauchgefühl. Entscheide dich für das, was dich mit Harmonie erfüllt. Verlorene Seelenanteile zurückholen Traumata können deine Seele spalten. Verlierst du einen Teil davon, wird dein mentaler Zustand instabil. Dann können negative Energien leicht in deinen Geist eindringen. Das gleiche kann geschehen, wenn du zu negativ über dich selber denkst. Verlorene Seelenanteile müssen aufgespürt und zurückgeholt werden, um zu einem inneren Frieden zu gelangen. Eine professionelle Sitzung hilft dir dabei. Deine Seele wird heilen und du wirst dich von Fremdenergien lösen. Kurzfassung   Bestimmte Fremdenergien können dir schaden, wenn du sie zu deiner eigenen Realität werden lässt. Lerne, dich von ihnen zu distanzieren. Betrachte sie aus der Ferne, aber mache sie dir nicht zu Eigen. Integriere in deinen Geist, was positive Gefühle in dir auslöst. Lebe in Harmonie und in Einklang mit dir selbst. Traumata können deine Seele schwer verwunden. Verlorene Seelenanteile müssen fachmännisch zurückgeholt werden.

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