Wahrspruch von Benjamin Franklin

„Ich werde über niemanden schlecht reden – doch immer alles Gute über jemanden aussprechen!“, sagte Benjamin Franklin (17. Januar 1706 – † 17. April 1790)

Wenn jemand in Ihrem Umfeld schlecht über einen anderen Menschen spricht, dann können Sie davon ausgehen, dass er irgendwann auch schlecht über Sie sprechen wird! Meistens ist es einfach die Angst, weniger gut zu sein als die andere Person. Doch wer ein grosses Herz hat, der wird auch viel erhalten!

Herzlich
Bruno Erni
www.brunoerni.com

Coreg

Gute Musik wirkt auf uns wie Sex!

Mitreissende Musik löst im Hirn ähnliche Hochgefühle aus wie Sex oder Drogen!

Wenn wir Musik hören, wird unser Hirn mit Dopamin überflutet, demselben Botenstoff, der auch die Hochgefühle beim Sex, einem guten Essen oder beim Drogenkonsum erzeugt. Das haben pinkteenpics.com kanadische Forscher herausgefunden. Sie steckten Versuchsteilnehmer in einen Computertomografen und beschallten sie mit unterschiedlichen Musikstücken.

Das Resultat: Je näher der Sound dem persönlichen Geschmack kam, umso mehr vom Glückshormon Dopamin wurde ausgeschüttet. Besonders attraktiv Western union agent ist, dass es sich dabei um ein überall und jederzeit abrufbares Wohlbefinden handelt, denn bereits die Vorstellung oder das Summen einer Melodie löst laut den Forschern die Glücksgefühle aus. Das gratis oder zumindest für wenig Geld erhältliche Glücksgefühl sei auch ein Grund, weshalb Musik für alle Völker rund um den Erdball so wichtig ist.

Ach ja, meine Frau wurde mit Angelo Cannistraci zum folgenden Song am, 1. November 2003 Weltmeisterin im Discoswing (Disco-Fox-Tanz). Was denken Sie, was dieser Song noch heute bei ihr auslöst?

Herzliche Grüsse

Bruno Erni
www.brunoerni.com

Sprechen ist eine Kunst!

Als Kommunikations-Trainer muss man laut und deutlich Sprechen.
Niemand hat was von schnell gesagt…

Der Schnellsinger!

Wie Ihr Unterbewusstsein Sie beim Kauf steuert!

Mit Hilfe von Hirn scannern wollen Werber heraus finden, wie sich ­Konsumenten von Reklamespots beeinflussen lassen. Konkret: Wie kann man Sie dazu verführen, dass Sie KAUFEN!

Das Hirn denkt mitAlle meine Hörbuchkunden wissen: Nicht nur das Auge, auch das Ohr isst mit!
In einem Versuch wählten die Gäste in einem US-Restaurant dreimal so häufig französischen Wein, wenn im Hintergrund dezent französische Musik gespielt wurde
.

Lief dagegen deutsche Musik, zogen mehr Gäste deutschen Wein vor. Keiner der Testpersonen war bewusst, wie sehr die Musik sie beeinflusste. Solche Studienergebnisse zeigen: Gerade in Fällen, wo der Kunde unsicher ist, was er kaufen soll, entscheidet das Unterbewusstsein massgeblich mit.

Immer häufiger greifen Marketingexperten auf die Technik der Hirnforschung zurück. Ihr Ziel: das Kaufverhalten der Konsumenten über das Unterbewusstsein steuern. Die Werbebranche nennt das «Neuromarketing». Wissenschafter untersuchen, was im Kopf des Konsumenten beim Anblick einer Werbung oder eines Produktes vor sich geht. Dies funktioniert zum Beispiel mit einem Hirn scanner, dem Magnetresonanz-Tomografen. Das Gerät zeigt an, welche Bereiche des Hirns zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders durchblutet werden und damit aktiver sind als andere. Zeigt man den Kunden Bilder, leuchten je nach Denkarbeit und Emotionen unterschiedliche Hirnregionen auf.

Das Wort «Rabatt» reduziert im Hirn die Kritikfähigkeit!

So zeigte sich, weshalb der Ausverkauf funktioniert: Beim Anblick eines Schildes mit der Aufschrift «Rabatt» war beim Test eine Kontrollregion im Vorderhirn weniger aktiv als üblich. Die Schlussfolgerung der Forscher: Das Wort «Rabatt» reduziert die Kritikfähigkeit der Kunden. Dafür zeigte sich das Belohnungszentrum im Hirn umso lebendiger.

Die Forscher fanden her aus, dass das Hirn bei Autowerbung je nach Modell unterschiedliche Emotionen auslöst. So aktiviert der Anblick eines Mini-Coopers Hirnteile, die auch beim Betrachten von freundlichen Gesichtern reagieren. Das kleine Auto wird offenbar vermenschlicht, im Gegensatz zu einem Porsche oder Ferrari. Setzen Marketingexperten diese Erkenntnisse der Hirnforschung gezielt ein, können sie die Kunden mit Werbung besser beeinflussen.

Top-Model oder Durchschnitts-Frau?
Hirnscanner bringt unbewusste Gefühle zu Tage. Neuromarketing zeigt ausserdem, wie schlecht Konsumenten ihr eigenes Verhalten interpretieren: In einem Test wurden für Dessous-Werbung Models mit Topfigur und Frauen mit durchschnittlichem Äusseren engagiert. Die Mehrheit der Testpersonen gab an, dass die normalen Frauen ansprechender seien. Der Hirnscanner zeigte jedoch das Gegenteil: Die Werbung mit den Topmodels wirkte deutlich attraktiver – auch wenn sich die Testpersonen dessen offenbar nicht bewusst waren.

Mit Hirnuntersuchungen fanden die Forscher auch heraus, welche Produkteaufschriften völlig wertlos sind. So zeigte ein Versuch, dass Warnhinweise auf Zigarettenpackungen das Verlangen nach einer Zigarette nicht reduzieren. Im Gegenteil: Sie aktivierten bei den Testpersonen das Suchtzentrum im Hirn erst recht. Die Warnhinweise können bei abhängigen Personen also sogar das Rauchbedürfnis fördern. Das lernen wir ja schon in meinen Seminaren und Referaten. Meiden Sie: „NICHT“ und „KEIN“. Stellen Sie sich KEINEN pinken Elefanten vor, der KEINEN Hut auf dem Kopf hat!

Diese Studie wurde am 6. Dezember 2010 von Marc Mair-Noack, Redaktion saldo, erstellt und von Bruno Erni ergänzt. (Foto: BAB.ch/HUBER/SMETEK)

Kraftvolle Grüsse

Bruno Erni
www.brunoerni.com

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Herzliche Grüsse
Ihr
Bruno Erni

Starten Sie durch!

Wie starten Sie ins 2011? Haben Sie Ihre Ziele, Wünsche, Träume und Vorsätze fürs 2011 schon aufgeschrieben? Ich mache das jedes Jahr! Schliesslich entsteht grosse Freude und einen SINN im Leben, wenn man Western union agent Ziel erreicht. Auf meiner Webseite, an meinen Referaten und Seminaren gehe ich immer wieder auf die 15 Lebensbereiche ein, wo man sich Ziele setzen kann. Sie finden auch einen kostenlosen Podcast zu diesem Thema auf iTunes (http://itunes.apple.com/ch/podcast/bruno-erni-podcast-nr-003/id390393506?i=86680758s).

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Herzliche Grüsse und viel Erfolg im 2011!

Ihr Bruno Erni
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