Revolution deiner Gedanken

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Hast du dir auch schon mal überlegt, warum du so atmest, wie du atmest? Vielleicht eine seltsame Frage, denn es atmet einfach. Doch ist das wirklich so? Und was hat das mit der Revolution der Gedanken zu tun?

Stanislas Dehaene ist ein französischer Neurowissenschaftler und Professor am Collège de France. Er weiss, die Atmung wird aus der Ebene unseres Unbewussten gesteuert und von unseren Gedanken beeinflusst.

Hast du dir ausserdem auch schon einmal überlegt, warum du genau das denkst, was du gerade denkst?

Ca. 90 – 98 % unserer Hirnaktivität läuft unbewusst. Je mehr wir über etwas nachdenken, desto mehr speichert sich das in unseren Synapsen. Diese Wege des Unbewussten sind der Nährboden, auf dem unsere Gedanken gedeihen. Was nährt aktuell deinen Nährboden?

Christophe André ist ein französischer Psychiater und Psychotherapeut im Hôpital Sainte Anne in Paris. Er führte schon einige wissenschaftliche Experimente durch und befasst sich zudem mit Angstzuständen und Phobien von Menschen. Seine zahlreichen populären psychologischen Sachbücher waren in Frankreich auf den Bestsellerlisten.

Er weiss: „Die Aufgabe unseres Gehirns ist die Produktion von Gedanken, so, wie die Lunge dem Atmen dient. Die Lunge und das Gehirn machen das ganz alleine. Ohne, dass wir uns damit befassen müssen.“

Je nach Persönlichkeit, Temperament, genetischem Erbgut, Wertesystem, Erziehung oder der persönlichen Vergangenheit, denkt es in uns. Immer. André: „Dein freier Wille, deine Fähigkeit der freien Entscheidungen mit deinen persönlichen Werten, kommen nur zu 2 – 10 % zum Zuge. Das Gehirn ‚reagiert‘ mehr. Das Gute: Je achtsamer wir einen Vorgang in uns wahrnehmen, desto bewusster Leben wir und desto freier sind wir.

Unsere Gedanken können uns bekanntlich immer wieder in die Angst verführen

Dazu braucht es nicht viel. Aktuelle Corona-Behauptungen, erlebte Geschehnisse oder gespeicherte Prägungen lösen Angst aus und machen die Seele krank. Mit psychologischen Methoden – wie psychotherapeutischen Gesprächen, Entspannungsverfahren oder kognitiv basierten Methoden – werden Störungen des Denkens, Handelns und Erlebens identifiziert und therapiert.

Es wird versucht die Seele zu heilen, damit wir unser inneres Denken auf Heilung und Frieden ausrichten können.

1992 zeigten erste Studien, dass Psychotherapie die funktionale Dynamik des Gehirns und somit das Denken verändern kann. Ein historisches Datum. Es waren wissenschaftliche Beweise dafür, dass sich alleine durch Psycho- und Verhaltenstherapien die Funktion eines Organs, des Gehirns, verändern lässt.

In zahlreichen Meta-Analysen mit wirksamen Verfahren zur Behandlung psychischer Störungen ist heute erwiesen, dass 40 – 60 % der Patienten, die sich in psychotherapeutischer Behandlung befinden, eine Reduktion ihrer Beschwerden haben. Sprich: Reden befreit die Seele.

Meditieren befreit

In der Arte Doku „Das Geheimnis hinter unserem Bewusstsein“ aus dem Jahre 2015 fand man ausserdem heraus, was meine Mutter mir schon als Kind vorlebte: Mediation hat exakt denselben Effekt. Nochmal Christophe André: „Das mag für jemanden, der dies das erste mal hört, wie Zauberei klingen. Doch im Grunde ist es nur logisch.

Das Gehirn ist ein Organ wie jedes andere auch. Wenn ich meine Muskeln regelmässig trainiere, dann werde ich kräftiger. Und so entwickelt auch das Gehirn durch regelmässiges Training bestimmte Fähigkeiten.“

Natürlich wissen das meine Blogleser schon längst. Alles ist Energie. In unserer Ausbildung zum Energie-Coach gehen wir sehr gezielt auf solche Themen ein. Wir zeigen punktgenau, wo Blockaden, negative Erlebnisse oder Traumata gespeichert sind.

Diese lösen wir innerhalb Sekunden auf und harmonisieren sie. Wer sie löst, beginnt wieder frei zu denken. Ängste verschwinden und das Leben wird leichter, sodass man glücklich und gesund Leben kann. Und dies mit der Kraft der Gedanken.

Beeindruckende Experimente zur Kraft der Gedanken

Matthieu Ricard ist ein buddhistischer Mönch. Er studierte Molekularbiologe mit Abschluss in Zellulargenetik und promovierte beim Nobelpreisträger Francois Jacob am Institut Pasteur. Einerseits ist er also Doktor für Zellbiologie und andererseits war er über 30 Jahre Schüler des tibetischen Buddhismus. Er hat an die 50’000 Stunden meditiert und kann sich in verschiedene Bewusstseinszustände versetzen.

Für belgische Wissenschaftler machte er in einem MRT ein verblüffendes Experiment. Er legte sich in einen Magnetresonanztomographen (MRT) und meditierte sich in verschiedene Bewusstseinszustände. Die Wissenschaftler waren interessiert an der „offenen Präsenz“; der Beobachtung des eigenen Geistes während einer Mediation.

Die vielen Messungen dauerten 2 Tage. Am Ende waren die belgischen Experten positiv beeindruckt: Meditation und mentale Disziplin führen zu grundlegenden Veränderungen im Gehirn. Für dich als Beispiel: Deine Hirnfrequenz ist bei erhöhter Konzentration sehr hoch. Völlig anders ist dies bei geballter Langeweile. Dort wird deine Hirnfrequenz sehr niedrig.

In einem anderen Experiment lieferten 7 buddhistische Mönche US-Wissenschaftlern ebenfalls den Beweis, dass sich die Hirnströme durch regelmässige Meditation tatsächlich verändern. Wer in einem MRT die Hirnfrequenz bewusst verändern kann, braucht mentale Stärke und ein hohes Bewusstsein. Matthieu Ricard konnte die Komplexität seiner Gehirnaktivität rein gedanklich um 20 – 30 % verändern.

Muskeltraining für das Bewusstsein

Im Sommer 2020 hatte auch ich die Möglichkeit, meine Hirnströme messen zu lassen. Auch mir gelang es sehr gut, von der Gamma-Frequenz in die Theta-Frequenz zu wechseln.

Wenn ich als Energie-Coach unbewusste Gedanken erkenne, einen Seelenauftrag lese oder mentale Aurachirurgie anwende, dann durchlaufe ich exakt diese Phasen. Wenn wir unsere Gehirnfrequenz auf ca. 8 Hz einstellen können, dann sind wir in der optimalen Selbstheilungsfrequenz. So wie Ricard kann ich ebenfalls bestätigen, dass das Erlangen der reduzierten Gehirnfrequenz durch regelmässiges Training des Bewusstseins erreichbar ist.

Je mehr ich meditiere, desto einfacher ist es. Es gehen dabei völlig neue Welten auf und unser Bewusstsein erhascht neue Möglichkeiten für unser Leben. Wie ein Fenster, das bisher geschlossen war und sich nun öffnet, kann die eigene Funktionsweise sich verändern.

Und dies alleine durch die Kraft der Gedanken. Und als Bonus: Wer immer wieder in diese Entspannung eintaucht, seine Chakren und die Aura entspannt, der heilt sich selbst wie auf Autopilot.

Die Wissenschaft entdeckt allmählich, dass bestimmte geistige Übungen sich nachweislich auf unser Hirn auswirken, sodass es die Struktur und Funktionsweise verändert. Jeder von uns hat es somit selbst in der Hand, das eigene Bewusstsein zu verändern. Dies wiederum macht klar: Wir sind keine Opfer, sondern Schöpfer.

Wir sind Schöpfer unserer Realität und unserer Gesundheit. Dies braucht eine gewisse Schlauheit. Denn alleine mit dem Wissen ist es nicht getan. Ich muss es auch tun. Und es braucht auch Zeit und Geduld, um mein Gehirn zu stärken und zu beeinflussen. Wir sollten somit sehr wachsam sein, um zu erkennen, wer unser Gehirn von aussen beeinflusst.

Mein Fazit: Die Revolution deiner Gedanken

Erkenne, was und wer deine Gedanken beeinflusst.
Du selbst entscheidest, ob du fremden Ängsten und Propaganda-Gedanken folgen willst oder nicht.
Erkenne, dass Sorgen und Ängste oft von andersdenkenden Menschen stammen.

Revolution im Kopf heisst, anders zu denken. Neu zu denken. Dein wahres Selbst zu erkennen. Denn so bist du auf deinem Weg, deinem Herzensweg.
Entscheide dich heute dafür, bewusst in die Ruhe zu kommen und deine Gedanken einfach nur zu beobachten.

Beeinflusse dich bewusst und gezielt mit guten und freudigen Gedanken, die dir gut tun.
Sei Vorbild für dein Umfeld und lasse aus deinem Herzen ein harmonische Umgebung schaffen.
Segne alle Menschen in Gedanken, die in deinem Leben vorbei kommen, damit diesen den besten Tag haben.

Lächle, ermutige und liebe dein Umfeld.
Staune ab der Natur und fühle dich wie ein König.
Meditiere und erkenne: In der Ruhe liegt die Kraft.

Alles Liebe!
Bruno

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