Innere Blockaden lösen: Wie geht das?

Du hast ein wichtiges Projekt vor Augen und machst einen Zeitplan. Vielleicht steht eine Prüfung an oder du willst ein Buch schreiben. An diesen Zeitplan hältst du dich – und trotzdem scheinst du nicht richtig voranzukommen.

Die möglichen Gründe für diese Verzettelungen können innere Blockaden sein, die es dir schwer machen, dich zu fokussieren. Diese Vorgänge laufen oft unbewusst ab, du erkennst sie anfangs nicht und siehst nur die Auswirkungen. Wie also werden sie dir bewusst und wie wirst du sie wieder los, um kreativ, fokussiert und erfolgreich arbeiten zu können?

Körper und Seele

Dass deine mentale Verfassung sich auch auf deinen Körper auswirkt, ist schon lange bekannt. Körper und Seele gehören zusammen, das wussten bereits die alten Griechen:

Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele. (Aristoteles)

Körperliche und allgemeine Reaktionen

Es ist also wichtig, die inneren Blockaden zu erkennen und nach Möglichkeit zu lösen, um das gesamte Potenzial deiner Kräfte entfalten zu können.

Dies ist auch für den Körper besser, denn dieser reagiert mit altbekannten Symptomen auf solche Blockaden:

– Verdauungsbeschwerden
– Atembeschwerden
– Schmerzen in Kopf und Rücken
– Herzprobleme

Dazu kommt ein allgemeines Unwohlsein, das sich als innere Unruhe und Nervosität bemerkbar macht. Zugleich reagierst du empfindlich auf deine Umwelt, verträgst keine Kritik, bist gereizt und überempfindlich. Eifersucht, Ängste und Unduldsamkeit treten ebenfalls auf.

Mögliche Ursachen

Die inneren Blockaden entstehen häufig in der Kindheit und haben ganz unterschiedliche Ursachen. Oft resultieren sie aus dem Gefühl einer Minderwertigkeit. Dir wurde nichts zugetraut, du wurdest beschimpft, ausgegrenzt, als Versager abgestempelt.

Auch hast du vielleicht negative Sätze wie „Ich kann das nicht“ verinnerlicht, die dich selbst kleinreden. Die Folge sind unklare Ängste, aber auch konkrete Phobien wie die Angst vor Spinnen oder Hunden.

Solche Ängste hemmen deine Arbeit und dein kreatives Können. Sie machen dir den Weg zum Erfolg schwer bis fast unmöglich.

Innere Blockaden angehen

Es ist daher wichtig sie zu sehen und anzuerkennen, denn sie machen dich blind für die Möglichkeiten, die vor dir liegen. Du musst dich damit und mit den Ursachen bewusst konfrontieren.

Das ist der erste Schritt, damit es dir besser geht.

Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest. (Friedrich Schiller)

Dann kannst du verschiedene Techniken ausprobieren. Ist die Blockade vorübergehend, reicht ein kurzes Nickerchen, ein Schaumbad oder ein Wochenendausflug. Liegen die Probleme tiefer, helfen Abstand und Gespräche. Beschäftige dich eine Weile mit angenehmen Dingen, bis die Blockade sich löst; auch kannst du mit Kollegen, Freunden und Vertrauten sprechen.

Bei sehr großen Blockaden sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. So gibt es beispielsweise als Behandlungen die EFT-Klopftechnik, Autogenes Training, Akupunktur oder eben meine Technik über das Seelen-Chakra. Hier lösen wir in wenigen Sekunden tiefsitzende Glaubenssätze; dies wirst du sofort auf positive Art und Weise spüren können. Mehr dazu in meinen Seminaren oder in meiner Energie-Coaching-Ausbildung.

Wie können wir innere Blockaden lösen

Fazit und weitere Vorgehensweisen

Bei inneren Blockaden musst du dich unbedingt damit auseinandersetzen!
„Hinschauen, sagte der Meister!“

– Überlege dir, was genau dich abhält, dies oder jenes zu tun.
– Schreibe alles auf und formuliere dann positive Glaubenssätze auf einem zweiten Blatt, welches du jeden Morgen durchliest.
– Tue das, was du dir vorgenommen hast, möglichst sofort.

Wie du deine Berufung und deinen Seelenauftrag findest